Mit den Elektroden muss man vorsichtig umgehen. Jede Elektrode muss vor der Messung vollständig gereinigt und auf den angegebenen Wert kalibriert werden. Handhabung, Lagerung und Wartung haben erheblichen Einfluss auf die Genauigkeit und Lebensdauer einer pH-Elektrode. Selbst geringfügige Phänomene wie Luftblasen, Kristallisation, niedriger Elektrolytstand, Austreten von KCl-Elektrolyt oder Elektrodenverunreinigungen können Probleme verursachen.
Tauchen Sie die Elektrode 1 Stunde lang in eine auf 50 °C erhitzte 3,8- bis 4,0-molare KCl-Lösung (Natriumchlorid). Kühlen Sie die KCl-Lösung auf Raumtemperatur ab und spülen Sie die Elektrode mit deionisiertem oder destilliertem Wasser. Durch dieses Verfahren werden Verunreinigungen von der Referenzelektrode entfernt.
Anzeichen dafür, dass eine Elektrodenreinigung erforderlich ist:
Eine konsequente Pflege gewährleistet eine schnellere Reaktion, verbessert die Messgenauigkeit und verlängert die Lebensdauer der Elektrode. Die regelmäßige Wartung einer pH-Elektrode erfordert, dass die Elektrode zwischen den Messungen in der empfohlenen Aufbewahrungslösung aufbewahrt wird und dass der Elektrolyt der nachfüllbaren Elektrode vor jeder Messung bei Bedarf nachgefüllt wird. Lassen Sie die Elektroden-Salzbrücke niemals austrocknen.
Je nach Art der Probe muss die pH-Elektrode regelmäßig gereinigt werden. Die am besten geeignete Reinigungslösung ist eine, die selektiv mit der Verunreinigung reagiert. Spülen Sie die Elektrode anschließend gründlich mit destilliertem Wasser ab und lagern Sie sie in der empfohlenen Aufbewahrungslösung.








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